Panikattacken

Sad woman crying during psychotherapy at professional clinic
Sad woman crying during psychotherapy at professional clinic

Wie aus dem Nichts heraus hat man plötzlich Herzrasen, Schwindel, Atemnot etc

Oft wissen Betroffene gar nicht was gerade mit ihnen geschieht. Sie werden panisch, fühlen sich hilflos.

Hierbei handelt sich es um eine Panikattacke, die sich zwar lebensbedrohlich anfühlt, aber nicht lebensgefährlich ist. In der Regel ist der Spuk nach einer halben Stunde wieder vorbei.

Die meisten Menschen haben dann Angst sich wieder in eine Situation zu begeben, in der die Panikattacke zum ersten Mal aufgetreten ist. Zum Beispiel beim Autofahren auf der Autobahn, oder in grösseren Menschenansammlungen, im Aufzug, in der U-Bahn etc.

Mit der Zeit schränkt sich das Leben dieser Personen immer mehr ein und bis zu einem gewissen Punkt lässt sich mit Vermeidungsstrategien einigermassen gut leben, jedoch solange die Ursache der Panikattacke nicht bearbeitet ist, werden die Panikattacken sich auf weitere Situationen ausbreiten.

Hinzu kommt die Angst vor der Angst, davor, dass wieder eine Panikattacke auftreten könnte.

In einer Kinesiologischen Sitzung kann sehr schnell herausgefunden werden in welchen Zusammenhang die Panikattacke mit einem eventuell zurückliegenden traumatischen Erlebnis, einem ungelösten emotionalen Konflikt oder sogar einem Trauma im Familiensystem steht. Der damit verbunden Stress wird gelöst und Bewältigungsstrategien erarbeitet, mit denen Betroffene sich selbst akut helfen können.

Erfahrungsgemäss mildern sich die Symptome ab, werden seltener, die Betroffenen wenden die erarbeiteten Strategien an um mit einer Attacke besser umzugehen. Stück für Stück können sie die angstbesetzten Situationen wieder gemeistert werden, bis auch die Angst vor der Angst schlussendlich aufgegeben werden kann.